Alex B. Bexter

Erotische Romane

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Meine Freundin Laura

Manuele ist eine junge Frau, hübsch, gut gebaut, schlank. Verlegen, was das Thema "Männer" betrifft. Sie erzählt von ihren  Abenteuern mit ihrer Freundin Laura, die ein Geheimnis hat, das sie in einen unendlichen Sexstrudel ziehen könnte. Laura zieht Manuele durch ihr Leben voller Sex-Abenteuer, und so langsam gewöhnt sie sich daran, zu erfahren, was es heißt, überall und mit jedem seine Bedürfnisse ausleben zu können.   Aber es gibt da einen, der sie aus den Fängen Lauras befreien könnte.

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    Alex B. Bexter

Vita

Alex B. Bexter wurde 1990 in Erbach geboren. Das B. steht für Barbara. Sie lebt allein mit ihrem Hund Tristan in Michelstadt im Odenwald, wo sie auch arbeitet. Als Frisöse wochentags, an den Wochenenden den Sommer über als Kellnerin. Ihr Hobby ist das Schreiben, also warum nicht beides kombinieren und daraus teils wahre und teils erfundene Storys schreiben?

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Leseprobe

Prolog

Es gibt kaum einen Tag, an dem ich nicht an ihn denke. Warum, so frage ich mich, habe ich mich nicht an jenen Abend einfach umgedreht, als er, Ryan, in dieser vollen Kneipe plötzlich hinter mir stand.
   Das ist nun zwei Monate her, seitdem gehe ich jedes verdammte Wochenende dort hin, in der Hoffnung, Ryan zu treffen. Luna-Bar. Die Bar, der ich mich nie wieder entziehen könnte, so lange ich ihn nicht wiedertraf. Der Ort, an dem ich mein Herz an Ryan verlor und meinen Körper an Laura verkaufte.

Alltagssex

Ich bin Manuele, dreiundzwanzig Jahre alt, blond einsfünfundsiebzig groß und stolz auf meine schlanke Figur. Ich bin Single und das schon eine sehr lange Zeit. Mein Problem ist, ich bin schüchtern und will den Mann fürs Leben finden, was die Männer, in die ich mich verliebe, nur blöd grinsen lässt und mich dann so schnell wie möglich abservieren. Die letzte Beziehung, die ich hatte, ging daher mächtig daneben, der Sex war miserabel, und so hatte mein damaliger Freund wohl keine Lust mehr weiterzumachen. Irgendwie kann ich es ihm wohl nicht verübeln, denn ich habe in diesem Punkt null Erfahrung. Außer der bekannten und wohl langweiligsten Stellung, der Missionarsstellung, kannte ich nur noch ‚von hinten‘. Alles andere war mir nicht geheuer, und ich weigerte mich, so etwas überhaupt nur zu besprechen. Das würde ich gern ändern, nur wie, wenn man nur blöd behandelt wird von den Kerlen? Wie und wo sollte man da Vertrauen aufbauen? Die meiste Zeit ging es doch sowieso nur rein und raus, fertig. Als ich das erste Mal einen Penis berührte, genauer gesagt, den Penis des Jungen, der in meine Klasse ging und in unserem Haus wohnte, war ich vierzehn Jahre alt, und ich durfte erleben, wie er in meiner Hand anschwoll. Ich durfte erleben, wie es sich anfühlt, gefingert zu werden.
   Mit sechzehn hatte ich meinen ersten Freund. Dieter. Ihm war ich zu prüde, weil ich ihn nicht gleich am ersten Tag an mich ranließ, und als ich von Heirat sprach, da meine Eltern mir eingetrichtert hatten, dass man solche Dinge … und mit Dinge, meinten sie Sex … dass man also solche Dinge nur tat, wenn man verheiratet sei, hat Dieter mich ausgelacht und zwei Tage später meine Cousine Paula entjungfert.
   Meinen ersten Sex hatte ich dann tatsächlich mit zweiundzwanzig, eben mit dem besagten Freund, dem ich offensichtlich zu langweilig war. In diesem Jahr lernte ich Laura nach drei Jahren Bekanntschaft erst richtig kennen.
   Alles fing an jenem Tag an, als sich meine Freundin von ihrem Mann trennte, den sie auf frischer Tat ertappte. In ihrem Lieblingssessel hat er die wildeste Bumsorgie veranstaltet, die man sich nur vorstellen kann. Laut Laura waren zwei Schlampen damit beschäftigt, seine Neigungen zu befriedigen.
   Seither ist Laura selbst zu einer geworden. Sie kleidet sich freizügiger und flirtet, was das Zeug hielt. Manchmal ist sie, wenn wir mit Freunden auf Wochenendtour in eine Kneipe gehen, stundenlang verschwunden. Und wenn sie dann wiederkommt, grinst sie mich nur an, und meint keck »Wow, jetzt bin ich fertig, heute kommt mir keiner mehr zwischen die Beine.«
   Ich winke nur ab. »Na klar!«
   »Irgendwann musst du mal mitkommen, auf meine Tour«, meint sie dann und erzählt mir, dass jeder Kerl zu haben sei, man müsse nur den richtigen Knopf bei ihm drücken.
   Ich glaubte ihr damals kein Wort, doch der folgende Satz lässt mich ins Grübeln geraten.
   »In jeder Frau steckt eine Schlampe. Erwecke sie, und du wirst sie nie wieder los!«
   Ich bin neugierig, will mehr von ihren Abenteuern erfahren, und frage mich sogar heimlich, ob sie mich eines Tages wirklich mit auf diese Reise nehmen würde.

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